TechnicalNews

43/2013

Diagnosegeräte unterstützen Werkstätten

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Diagnosetechnik ist bei der Inspektion unerlässlich. Mit den Geräten der ContiTech Power Transmission Group können Kfz-Mechaniker Fehler im Riementrieb leicht erkennen und reparieren.

Verschleiß prüfen
Die Abnutzung von Keilrippenriemen ist mit dem bloßen Auge nicht immer sichtbar. Der Belt Wear Tester (BWT) erkennt den Verschleißgrad, indem er die Profilgeometrie der einzelnen Rippen prüft. Wie die Handhabung funktioniert, zeigt ein Produktfilm. Das Video steht unter www.contitech.de/aam im Bereich ‚Service & Zubehör’ online. Auch im Internetportal YouTube kann der Film aufgerufen werden.

Laser für sichere Fluchtungsmessung
Ob alle Scheiben im Riementrieb fluchten, misst das LASER TOOL. So werden Ausrichtungsfehler schnell und sicher erkannt. Nur mit der richtigen Diagnose lässt sich der Fehler beheben, um die einwandfreie Funktion des Riementriebs zu sichern.

Das LASER TOOL kann bei allen Kfz-Rippenriementrieben, auch bei Kunststoffscheiben, angewendet werden. Ein Produktvideo ist ebenfalls verfügbar.

Riemenspannung messen
Die korrekte Spannung ist für den Riementrieb von großer Wichtigkeit. Monteure dürfen sich hier nicht auf ihr Gefühl verlassen, sondern müssen auf der Basis genauer Werte arbeiten. Der Belt Tension Tester Hz (BTT Hz) misst die Spannung von Zahn- und Keilrippenriemen exakt und nach der aktuellsten Methode – Frequenzmessung mit Hertz.

Gefragter Service: das mobile PIC

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Detaillierte Produktinformationen schnell zur Hand – auch unterwegs? Die mobile Version des Product Information Center (PIC) von der ContiTech Power Transmission Group macht es möglich. Rund 35.000 Mal haben Kfz-Profis das PIC im März per Smartphone aufgerufen – Tendenz steigend. „Das Interesse der Branche ist groß. Im ersten Quartal 2013 haben sich die Zugriffszahlen auf den mobilen Onlineservice mehr als verdoppelt“, sagt Jens Heitkemper vom Marketing Service. Besonders geschätzt wird die direkte Verlinkung von den QR-Codes auf den Produktverpackungen zum PIC. „Mechaniker bekommen so schnell alle wichtigen Informationen zu genau dem Produkt, das sie gerade in der Hand halten.“

Die spezifischen Produktinformationen bietet die ContiTech Power Transmission Group seit April 2013 auch auf Italienisch – und damit insgesamt in neun Sprachen.

Trainerteams verstärkt

Aufgrund der großen Nachfrage baut ContiTech seine Schulungsaktivitäten weiter aus und hat sein Team an technischen Trainern in den vergangenen Monaten konsequent verstärkt:

Russland
Als technischer Assistent übernimmt Denis Lubinitsky seit Anfang dieses Jahres das Training für Werkstätten in Russland, Belarus, der Ukraine und anderen russischsprachigen Ländern. Außerdem ist der ausgebildete Ingenieur Ansprechpartner für technische Fragen.

Polen
In Polen und den Nachbarländern leitet Roman Boluk seit Ende 2012 die Schulungen. Er kommt vom TÜV Polen und hat dort bereits Trainings für ContiTech durchgeführt.

Brasilien
Seit Januar 2013 verstärkt José Roberto Silveira als technischer Berater das Team in Brasilien. Er führt technische Trainings für brasilianische Werkstätten und Händler durch und stellt dort die ContiTech-Produkte vor. Die Trainings in den weiteren südamerikanischen Ländern verantwortet Acir Donisete Silva. Er ist bereits seit 2005 bei ContiTech und kümmert sich als technischer Produktverantwortlicher zudem um technische Gutachten.

Deutschland
Stefan Meyer ist seit Mai neuer technischer Trainer für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er übernimmt die Aufgaben von Kai-Uwe Suppé, der innerhalb des Continental-Konzerns zur Reifen-Division wechselt. Meyer kommt von Volkswagen, wo er fast 13 Jahre lang als technischer Trainer unter anderem für die Bereiche Fahrassistenzsysteme und Klimaanlagen gearbeitet hat.

ContiTech erstellt Einbauanleitungen zu jedem Produkt

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Das Ziel ist ehrgeizig: Die ContiTech Power Transmission Group erstellt zu jedem ihrer Produkte eine Einbauanleitung. Die Anleitungen im PDF-Format werden unter dem Namen Technical Instructions im Product Information Center (PIC) zum Download angeboten. Je nach Produktgruppe umfassen sie ein bis drei Seiten. Die ersten 100 Einbauanleitungen zu den gängigsten Produkten sind bereits fertig und ab Anfang Juli auf Deutsch online. Die Technical Instructions werden kontinuierlich erweitert und in acht Sprachen übersetzt.

Zum Öffnen der Dateien wird ein Passwort benötigt. Dieses finden Kunden auf der jeweiligen Produktverpackung. So können Werkstätten ganz sicher sein, dass Anleitung und Produkt zusammenpassen.